Wie ich mit dem Schreiben angefangen habe

Ja, das mit den Geschichten lesen und dann selber schreiben wollen – akribisch recherschieren und sich Namen, Orte und Handlungen ausdenken…und damit im näheren Umfeld alleine dastehen…ja, das kommt mir bekannt vor 😀

May4la

Ach ja, ich erzähle diese Geschichte einfach zu gerne. Und da ich in letzter Zeit irgendwie weder viel zum Lesen noch zum Schreiben komme, dachte ich, ich erzähle sie euch heute. Vielleicht ist es ja sogar ganz interessant.


Es war einmal ein Mädchen, das in die siebte Klasse des Gymnasiums ging. Dieses Mädchen – nennen wir es Maike – war eine totale Leseratte. In der siebten Klasse war sie, nach anfänglicher Verweigerung, verrückt nach Twilight, genau wie ihre beste Freundin. Und da im Unterricht aufpassen scheinbar keine Option war (was es in manchen Fächern wirklich nicht war. In anderen hätte es vielleicht sogar Sinn gemacht…), verbrachten die Beiden ihre Schulstunden regelmäßig damit, Charakterlisten zu schreiben oder FanArt zu den Bis(s)-Büchern zu gestalten.

Doch dann, eines Tages, ebbte die Begeisterung ihrer besten Freundin für Twilight fast schlagartig ab und auch alle ihre anderen Freundinnen hatten keine Lust mehr auf die immer…

Ursprünglichen Post anzeigen 761 weitere Wörter

Advertisements

Mehr Schreibzeit zum Muttertag und zur Mamazeit –

Dieser Artikel hat in meinem privatanalogen Umfeld mal wieder geradezu irrwitzige Reaktionen ausgelöst: Mehr Schreibzeit für Mütter zwischen den Muttertagen Daraufhin haben Elenor Avelle, Eva-Maria Obermann, Nike Leonhard und meine Schnodderigkeit beschlossen, euch zu zeigen, wie unser Alltag wirklich aussieht. Folgt uns bei Twitter unter dem Hashtag #mamaschreibt und begleitet uns beim gemütlichen Arbeiten von […]

über Mehr Schreibzeit zwischen den Muttertagen: Am Freitag kommt was auf euch zu! — Textflash – Mikaela Sandbergs unmögliche Autorenseite

Watt hatse denn gezz schon widda, die Michaela? Ein Bedürfnis hab ich. Und ihr könnt mich dabei unterstützen, es zu erfüllen. (Ich könnte auch schreiben: Ihr dürft es ausbaden. Aber das wäre schon wieder zu … na ja, ihr wisst schon.) Erfüllt uns Müttern unter uns Autorinnen einen großen, ja, ungewöhnlichen Muttertagswunsch: Lasst uns schreiben! […]

über Mehr Schreibzeit für Mütter zwischen den Muttertagen — Textflash – Mikaela Sandbergs unmögliche Autorenseite

Ein offener Brief einer Kollegin, der mir mit jedem Wort aus dem Herzen spricht

Hei, hallo und herzlich willkommen, in letzter Zeit bekomme ich immer häufiger über Twitter mit, dass Bücher veröffentlicht werden, die, gelinde gesagt, sehr fragwürdig sind. Frauen werden gestalked, negativ dominiert oder gar sexuell missbraucht und vergewaltigt. Und die Männer scheinen es nicht hinzubekommen eine Frau den Hof zu machen, als sich primitiver zu benehmen, als […]

über [Offener Brief] Was soll das mit den RapeFiction Romanen? — Frau Schreibseeles Schreibblog

Eine der besten Veranstaltungen, an denen ich auf der Leipziger Buchmesse teilgenommen habe, war diese sehr engagiert geführte Podiumsdiskussion zwischen Nina George und Janet Clark unter der Moderation von Anke Gasch. Politisch werden, heißt in diesem Zusammenhang nicht, dass wir künftig nur noch politische Texte schreiben sollen, die ein bestimmtes Gesellschaftsbild hochhalten. Bewahre!* Politisch werden heißt, dass […]

über [Selfpublishing] Engagiert euch! Warum Autorinnen und Autoren politisch werden müssen. — Nike Leonhard – Fantasy und Historisches

Immer (noch) aktuell – bis sich endlich etwas ändert!

Egal ob im Fernsehen oder im Internet: Überall hört oder liest man davon, wie unsicher Deutschland – angeblich – geworden ist. Einer Umfrage des NDR zufolge fühlt sich eine Mehrheit der Deutschen sicher. (1) Doch es sind auch nicht wenige, die sich unsicher(er) fühlen. Geht es bspw. um die Frage, ob sich in den letzten […]

über Einige Gedanken zur derzeitigen “Flüchtlingspolitik” — Marisa’s Mind

Wichtiger Hinweis: Der Ton macht immer noch die Musik!

Leute, Leute, Leute … Isses denn so schwer? Wissen Autoren wirklich nicht mehr, warum man schriftliche Nachrichten mit einer höflichen, vertraulichen, formellen, wie auch immer gearteten Anrede beginnt? Wohin sind das “Hallo” und das “Hi” verschwunden, mit denen analoge wie digitale Nachrichten einst eingeleitet wurden? Was ist der Schlussformel zugestoßen, mit welcher der Schreiber viele, […]

über Autoren im Dialog: Die neue Unhöflichkeit #LBM17 — Textflash – Mikaela Sandbergs unmögliche Autorenseite