Wenn einem da nicht die Worte fehlen –

Dieses Bild habe ich zufällig im Netz gefunden. Es zeigt die Unfähigkeit unseres Sozialstaates auf und wie realitätsfern Menschen behandelt werden. Da stellt sich mir oft die Frage, in welcher Realität, oder auf welchem Planeten so mancher Beamte lebt?? Quelle: GoogleBilder Mfg Matthias 😃

über Gefunden im Netz#9 – Die Logik des Sozialstaat’s!  — Breimann’s Welt

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Ein Muss für alle Schreibenden –

Wenn Du Dich für die traditionelle Veröffentlichung bei einem Verlag entschieden hast, musst Du für gewöhnlich allen Agenten, denen Du das Buch vorstellten willst, ein Exposé zukommen lassen. Hier findest Du heraus, was genau Du tun musst. 1: Was ist ein Exposé überhaupt? Als Exposé bezeichnet man eine kurze Zusammenfassung des Manuskripts, die die Grundidee, die Hauptfiguren […]

über Wie schreibt man ein Exposé? — Xenia Blake

Das heisst den Nagel auf den Kopf treffen-

Diesen Text schreibe ich nicht, oder nicht nur, als Aufforderung an all die Schriftstellerinnen und Schriftsteller dort draußen, sondern hauptsächlich als Ermutigung auch an mich selbst. Denn mir fällt auf, wie ich nach den Bestsellern schiele, wie ich Zielgruppen hinterher hechele, wie ich den Literaturmarkt belauere und mich, wenn nicht verbiege, so doch schwankend beuge, […]

über Autorinnen und Autoren, werdet mutiger! — __________________ ein buch wie kings turm

Hinweis – worüber sich die Öffentlichkeit und auch Freunde und Bekannte (Angehörige) – sehr selten (sprich:nie) Gedanken machen!

Manchmal stelle ich mir wirklich diese Frage. Schon allein, weil ich auf den Rolli angewiesen bin. Für kurze Strecken im Haus den Aktivrolli. Für weitere Strecken den E-Rolli. Schon dadurch komme ich nicht überall hin oder rein (Stufen). Und ich bin es Leid, immer wieder erklären zu müssen, immer wieder das Gefühl zu haben, ich […]

über Gesellschaftsfähig unter Gesunden? — Meine Erlebnisse im Altenheim

#Autorinnenzeit: Was am Ende ürig bleibt … — Frau Schreibseeles Schreibblog

Hei, hallo und herzlich willkommen, in einigen Tagen ist es so weit. Dann wird leider oder zum Glück – je nach Perspektive – die Autorinnenzeit vorbei sein. Doch was kommt danach? Hier sind einige Gedanken von mir dazu. Kurze Vorgedanken 31 Tage im Zeichen von Autorinnen, gerade also ein Monat von ganzen zwölf. Und doch […]

über #Autorinnenzeit: Was am Ende ürig bleibt … — Frau Schreibseeles Schreibblog