[Fantasy] Ich mach mir die Welt …

Zeigt auf, dass es durchaus sinnvoll ist sich beim Schreiben und beim Lesen auch in der Welt der Fantsy zu bewegen und einherzugehen.

Nike Leonhard - Fantasy und Historisches

Einer der Vorteile des Fantasy-schreibens ist die Freiheit, nicht an die Beschränkungen der Realität gebunden zu sein. Als Autorin ist man frei darin, neue Welten zu erfinden und zu bevölkern. Man kann Gebiete schaffen, in denen der Himmel rosa und das Gras purpur ist, sie in undurchdringliche Finsternis hüllen oder in ewiges Licht tauchen und sie mit allem bevölkern, was Sagen, Märchen, Mythen und Träume hergeben. Man kann aber auch die bestehende Welt nehmen und nur ein kleines bisschen verändern.

Diese Freiheit des Schreibens ermöglicht es auch der Leserin Welten und Gegenden zu bereisen, zu denen es physisch keinen Zugang gibt und in denen die Naturgesetze aufgehoben oder wenigstens gebrochen sind. Sie führt uns in Verstrickungen und Abenteuer, die uns Alltag und Sorgen eine Weile vergessen lassen.

Ja, aber ist das nicht böser Eskapismus? Muss man nicht die Welt zeigen, wie sie ist?

Also, erst mal möchte ich schon bestreiten…

Ursprünglichen Post anzeigen 103 weitere Wörter

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