Der Weltenbaukasten

Ein toller Beitrag, der zeigt, dass das Schreiben und Beschreiben von Fantasy-Geschichten Arbeit (ARBEIT) ist!

Tintenspuren

Wir Fantasy Autoren haben es ja leicht. Im Gegensatz zu Autoren, die sich im Hier und Jetzt bewegen oder gar historische Romane schreiben, brauchen wir überhaupt nicht zu recherchieren.
Oder?
 Pergamentkarte copy
Egal in welcher Welt oder Weltenkonstellation ein Fantasy-Roman spielt – sei es die Realität gemischt mit fantastischen Elementen, eine Parallelwelt mit Verbindung zu unserer eigenen oder ein komplett eigenständiges Fantasiereich – genau wie bei allen anderen Geschichten muss das, was in ihr passiert, schlüssig und nachvollziehbar sein. Alles andere merkt der Leser sofort und die fantastische Abenteuerreise, auf der er sich befand, zerbricht.
 
Wir Fantasy Autoren haben es also keineswegs leicht. Wo Andere ihre Nasen in Fachbücher stecken und sich die Hintergrundinformationen ihrer Geschichte zusammensuchen, müssen wir uns diese ausdenken. Und zwar vollumfänglich, mit allem worauf Figuren und Handlung aufbauen. Wo andere das Theaterstück schreiben, müssen wir quasi die Bühne und sämtliche Requisiten gleich mit erfinden.
Wie aber…

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2 Kommentare

  1. Lupa · April 9, 2016

    Hallo Effie, vielen Dank fürs teilen 🙂

    Gefällt mir

    • effieweka · April 9, 2016

      Hallo und gern geschehen! Habe ich wirklich gerne gemacht, da mir dein Beitrag sofort ins Auge gefallen ist. 😊

      Gefällt 1 Person

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