Paris, Garissa, Ankara, Brüssel. Vom Krieg, der nicht zu gewinnen ist.

Beim Rebloggen einen Komentar eingeben: Das fällt mir nicht schwer. Doch langsam gehen einem bei den aktuellen Ereignissen die Worte aus; denn es bleibt nur schon oft Gesagtes zu wiederholen! Und die Fragen. Wann hört es auf! Wann lernen die Menschen! Warum musste es überhaupt erst BEGINNEN!!

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2 Kommentare

  1. Wolfgang Stoephasius · März 23, 2016

    Im Bezugsblog steht viel Wahres. Aber ganz so einfach ist es natürlich auch nicht, alles nur auf den Westen zu schieben – obwohl in der verfehlten Politik natürlich die Wurzel des Übels steckt. Aber diese Wahnsinnigen Verblendeten können damit nicht freigesprochen werden – sie sind und bleiben Schwerstverbrecher!

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  2. Jane · März 23, 2016

    Hallo Wolfgang – hier ist die Autorin des Ursprungsartikels. Ich habe keinesfalls „alles auf den Westen geschoben“. Ich habe die Zusammenhänge erläutert. Natürlich bleiben die Attentäter Schwerverbrecher. Wie du einräumen wirst müssen, habe ich sie an keiner Stelle im Artikel von irgendetwas „freigesprochen“. Aber dann sind westliche Politiker so gesehen auch „Schwerstverbrecher“, wenn sie irgendwo im Namen strategischer Interessen Krieg führen oder Waffen an Kriegsparteien liefern, die damit wiederum Unschuldige töten. Oder nicht? Genau hier liegt die Krux: Wir nehmen „die anderen“, die „Terroristen“ als „Schwerstverbrecher“ wahr – und liegen damit richtig. Aber unser eigenes Tun und Handeln reflektieren wir keineswegs so kritisch.

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