Die Nachfahren von Ashanti und Nenyael

Ashanti, Tochter des verstorbenen Fürsten Baran von Nan-Atto heiratete im Jahr 2176 des Zweiten Zeitalters Nenyael, Sohn von Ondor von Hyastorni und Kaya Majid – Ihre Tochter Alaya vermählte sich nach der Rückkehr der Familie nach Nan-Atto im Jahr 2198 mit Perian, Sohn von Yasan – 3. Fürst von Nan-Atto – .

Yasan war einige Monate zuvor verstorben und sein Sohn Sarondor wurde der 4. Fürst. Der Verbannung von Ashanti war somit beendet.

Der Sohn von Ashanti und Perian, Jembaro kam im Jahr 2200 auf die Welt – nach dem Tod des Ehrenwerten Perian im Jahr 2234  verließ Jembaro im selben Jahr Nan-Atto und ließ sich auf der Insel Siarannon nieder. Er begründete dort ein eigenes Reich und wurde der 1. Fürst  von Siarannon.

Jembaro ehelichte im Jahr 2235 Vindumavi, Tochter von Sarondor, dem 4. Fürsten von Nan-Atto. Seine zweite Gemahlin wurde im Jahr 2251 Sara Majid, Tochter von Odor Majid und Bejah von Nan-Atto – Tochter von Ryandor, dem 5. Fürsten von Nan-Atto. Mit Vindumavi bekam Fürst Jembaro zwei Töchter, Beyah und Kenya. Mit der zweiten Gemahlin Sara Majid im Jahr 2252 den Sohn Turambar.

Turambar, der 2. Fürst von Siarannon bestieg den Regierungsstuhl im Jahr 2276. Vier Jahre zuvor heiratete er Naimé Adi, Tochter von Oktan Adi und Chrystal Nuri Saida und hatte mit ihr drei Töchter – Vindumavi, Tarciyana und Ancalimé. Im Jahr 2276 nahm er Mai Sanjuh Taral, Tochter aus dem Haus Taral, zu seiner zweiten Gemahlin und bekam im Jahr 2280 mit ihr den Sohn Hyando. Im Jahr 2296 gab Fürstin Naimé den heimlichen Befehl an ihre Gefolgsleute Prinzessin Mai Sanjuh und deren Sohn, den Thronfolger Hyando mit dem Schiff aufs Meer hinaus zufahren und sie in einem Boot auszusetzen. Als Fürst Turambar das herausfand wurde die Fürstin auf ein abgelegenes Haus auf die Nordseite verbannt und durfte den umliegenden Garten nicht verlassen. Den Rest ihres Lebens verbrachte sie in dieser Art Gefangenschaft und durte ihre Töchter nur einmal im Jahr sehen – wenn diese sie besuchten.

Mai Sanjuh und ihr Sohn Hyando wurden gerettet – verbrachten die Jahre 2296 bis 2319 auf der fernen Insel in der Nähe der unsterblichen Lande und trafen dort einige Jahre später Fürst Turambar, der als Gast im Haus des Aldarion von Andunié – des 9. Fürsten von Andunié und Gemahls von Lindorié von Andustar – weilte. Turambar, der seine Gemahlin Mai Sanjuh und seinen Sohn für tot gehalten hatte, hatte im Jahr 2300 Inzilbeth von Andustar geheiratet und 2302 mit ihr den Sohn Sarannon bekommen. Sein Sohn Hyando, der mittlerweile 22 Jahre alt war, hielt das für Verrat an seiner Mutter und an sich und sah keinen Grund mit dem Vater nach Siarannon zurück zukehren. Nur nach Fürsprache durch seine Mutter und des Fürsten Aldarion kam es zur Versöhnung zwischen Vater und Sohn. Hyando bat jedoch um die Verwirklichung seines eigenen Weges. Er wurde ein erfolgreicher Seemann und entdeckte im Jahr 2316 die Insel Nimuria.

Im Jahr 2319 wurde Hyando der erste König dieses Reiches.

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Ein Kommentar

  1. stiergabi · August 19, 2015

    tolles Bild

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